Carnarvon und die Blowholes

Carnarvon, eine kleine Stadt mit 6900 Einwohnern umgeben von unzähligen Plantagen für Tropische Früchte. Übernachtet haben wir auf einer Farm namens Quobba Station. Am nächsten morgen waren wir uns erst nicht sicher, was dort auf dem Weg vor sich ging. Doch dann klärte sich die Situation – der Hund von der Farm kämpfte mit einem ziemlich großen Kangaroo. Erst als wir mit dem Auto näher kamen, gingen die beiden Tiere wieder getrennte Wege

Eine Abkühlung verschafften wir uns am Surfspot Tombstones in der nähe von Gnaraloo. Nach einem 70km langen Offroad Track surften wir eine der besten linken Wellen der Welt, mit klaren Wasser über einem wundervollen Riff. Der Ein- und Ausstieg ging nur an einer Stelle der Steinküste, wo ein kurzes Seil hinunter hing.

Auf dem Weg zurück richtung Süden passierten wir die Blowholes. Natürlich geformte Löcher in der Steilküste. Wenn das Meer mit genügend Power gegen die Küste prallt, schießt das Wasser wie eine Fontäne aus den Löchern. Dort haben wir dann auch die Freilandtoilette entdeckt.

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