Francois Peron National Park

Nicht weit von Denham liegt Monkey Mia, die wahrscheinlich größte Touristenverasche in Australien. Weil es so unfassbar teuer und unspektakulär ist, sind wir direkt weiter in den Francois Peron National Park gefahren. Delfine sieht man sowieso jeden zweiten Tag ohne das sie mit Futter angelockt werden müssen.

Im Francois Peron National Park kamen wir auch an die Grenzen unserer Fahrkünste, oder vielleicht hatten wir einfach zu viel Luft in den Reifen. Immer schön runter auf unter 20 PSI falls man im weichen Sand unterwegs ist. Und nächstes mal ein noch höher gelegtes Auto kaufen. Auf jeden Fall sind wir stecken geblieben und mussten unendliche 20 Minuten, in glühender Hitze auf das nächste Auto warten. Typische Australier, immer einen Spruch parat und sehr Hilfsbereit. Mit einer Seilwinde waren wir im Handumdrehen raus aus dem Schlamassel.

Ansonsten hat der National Park jede Menge Lagunen mit Dugongs oder auch Seeschweine genannt. Leider sind diese Tiere sehr scheu und nur selten zu sehen. Außerdem ist hier einen Hot Tub, den schon vor hundert Jahren die Schafscherer nutzen.

Ein Stückchen weiter südlich nicht weit vom Shell Beach, gibt es ein lebendes Fossil zu bestaunen. Die Stomatolithen, eine aus dem Stoffwechsel von Mikroorganismen entstandene Formation die es schon vor 3.5 Milliarden Jahre gab.

Bilby-Sign_02

Francois Peron National Park

Francois Peron National Park Crab

Shell Beach 01

Shell Beach 02

Stromatolites

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